KULTURATIONOnline Journal für Kultur, Wissenschaft und Politik
Nr. 22 • 2019 • Jg. 42 [17] • ISSN 1610-8329
Herausgeberin: Kulturinitiative 89
 Start  Reports  Themen  Texte  Zeitdokumente  Kritik  Veranstaltungen 
 Editorial  Impressum  Redaktion  Forum  Suche 
RezensionKulturation 2018
über
Roberto J De Lapuente:
Rechts gewinnt, weil Links versagt
Dieter Kramer
Vorsichtige Horizonterweiterung

De Lapuente, Roberto J.: Rechts gewinnt, weil Links versagt. Schlammschlachten, Selbstzerfleischung und rechte Propaganda. Frankfurt am Main: WestendVerl. 2018, 224 S.

Der Klappentext wiederholt aus dem Vorwort: „Wie eine Kaste von hochmütigen Hohepriestern predigen sie ‚ihrer‘ linken Community – ob sie es will oder nicht -, wie man ein richtiges und sittsames Leben im falschen leben sollte.“ Aber: „Damit alternativ etwas geht, muss sich auch die Linke von ihren fundamentalen Lebenslügen und fundamentalistischen Kollegen ein bisschen distanzieren.“ Darum geht es dem Autor: Durch die Öffnung des linken Denkens (und Argumentierens) auszubrechen aus Denk-Gettos und Attraktivität zu entwickeln für die Menschen, die im Alltagsleben ihren politischen Weg suchen.

Er kritisiert „Sozialsowjetromantik“ (S. 15), die libertäre Staatsverachtung (S. 20), die allzu häufig erhobene Moralkeule, die Nähe zu Verschwörungstheorien bei vielen des linken Spektrums. Weil alle linken Sektierer öffentlich gern und nicht ohne Absicht mit „den“ Linken zusammen in einen Topf geworfen werden, geht Attraktivität verloren.

Warum wird trotz des Versagens von CDU (SPD und anderen) konservativ gewählt? Die Menschen wählen aus „irgendeinem sadomasochistischen Drang heraus glatt das Gegenteil dessen, was man eigentlich möchte.“ (S. 30, s. S. 29, 95) Aber eine so einfache Erklärung reicht nicht aus, und hilfreicher ist es auch nicht, wenn Didier Eribon (beiläufig erwähnt S. 132) die Erklärung darin findet, dass die „proletarischen“ Milieus von den Linken vernachlässigt werden. Die eher pessimistische Anthropologie von Helmuth Plessner (S. 43) ist ebenfalls nur eine Interpretation von vielen möglichen. Die Frage bleibt unbeantwortet.

Linke Sektierer mit „asketischen Lebensmodellen“ (S. 34) und der „Arroganz“ der Wahrheitsbesitzer (S. 35) sowie mit „rigoristischem Imperativ“ (S. 39) wandern für die Öffentlichkeit mit allen Linken zusammen in einen Topf und schrecken so eher ab als zu überzeugen (S. 56, s. auch S. 213). Frugale Positionen (S. 130), wenn die Welt genug für alle hat?

Die „marktkonforme Demokratie“ und der „Dritte Weg“ von Schröder und Blair aus 1999 (S. 44/45) mit dem Rigorismus und dem „selbstgerechten Optimismus“ der Regierenden (S. 51) steht den „Fundis“ gegenüber (S. 55): „Antifa“ mit ausufernden unqualifizierten Faschismus-Vorwürfen, Sozialfaschismus-Theorien (S. 54, 59), die Antideutschen: Überall erscheint die „linke linke Überzeugung der Allwissenheit, die am Ende die Menschen gegen linke Ansätze in der Politik verschließt.“ (S. 69). Die „Fantifas“ (S. 65) der feministischen Antifas interpretieren Geschlechterkampf als Klassenkampf (S. 68). „Feminismus ist als Emanzipation ein notwendiges Bestreben, aber ohne soziale Komponenten, wie das die Fantifa … begreift, ist der Feminismus tatsächlich auch für die Rechte kompatibel.“ (S. 72)

Die maoistischen aktionistischen K-Gruppen (S. 73) sind wie die „Besserwissis“ von 1989 (S. 77, 78) „immer auf der besseren Seite“ (Götz Aly) (S. 77). Trotzkisten (S. 89) neigen auch dazu. Jutta Ditfurth (S. 96), die „Alternativlose“ (S. 121), liefert das Programm für „eine linke Mittelschicht, die sich mehr darum kümmert, wie man Mitmenschen zu toleranten Individuen triezen kann, als darum, wie man Mitmenschen sozial so absichert, dass sie nicht zur Intoleranz als falsche Ausflucht greifen.“ (S. 123) „ÖkoLinX“ mit Totalitärethik, dogmatisiertem Antirassismus (S. 122) und dem Hass auf die Polizei (S. 100) bieten auch keine Perspektive.

Da ist die „mikrokosmische Selbstisolation“ und die „Bubble Community“ als „Blase voller Gleichgesinnter“ (S. 105; von „Echokammern“ wird gern geredet) nicht fern.

Wenn aus Alternativlosigkeit die Alternativlose gewählt wird (S. 216) – was soll man da machen? „Ein richtiger Linker sollte nämlich Wähler rechter Parteien schelten und nicht erst versuchen, sie mit Argumenten in ein anderes Lager zu treiben.“ (S. 94/95) Weil Oskar Lafontaine die Kritik von Colin Crouch an unreguliertem Grenzverkehr zustimmend zitiert (95), erscheint die drohende „Querfront“ (S. 113) zwischen Links und Rechts am Horizont (S. 144). „Keine Meinung zu haben ist keine Meinung“ (S. 108). Darauf kann man auch beharren, wenn man egal mit welcher Meinung schnell als Israelfeind und Antisemit eingeordnet und der „Querfront“ (S. 144) zugerechnet wird (der Antisemitismus des Jürgen Elsässer ist ein Nebenschauplatz, S. 136).

„Das private ist politisch“ (S. 138). Aber: „Überlädt man solche Banalitäten jedoch, füllt man seine Zeit mit der Auseinandersetzung solcher Sujets aus, stiehlt man politischer Wichtigkeit die Reserven, die sie bräuchte, um adäquat behandelt zu werden.“ (S. 138) Das kann man auf verschiedene Themen anwenden. „Mit der Verteilung des Wohlstands beginnen die Fragen des Gemeinwesens, Konventions- und Toleranzfragen sowie Sittlichkeitsvorstellungen kommen hinterher.“ (133) Mit solchen Positionen kann man sich etwa bei Gender-Fragen schnell ganz schöne Diskussionen über „Haupt- und Nebenwiderspruch“ einhandeln.

Die „Künstlerkritik“ von Boltanski mit der Feier der individuellen Autonomie (S. 190) ist offen für neoliberale Anknüpfungen – da geht es um den „reformierten Verwirklichungstrip jenes Teils der Neuen Linken, der sich verstärkt von der sozialen Frage zurückzog, um im Spektrum der Toleranzthematiken zu grasen – oder schlimmer noch: die eigene persönliche Existenz zum politischen Reformprozess zu machen, ganz nach dem Motto: Alles ist politisch und bei sich selber fängt man an, dann werden die anderen schon mitziehen.“ (S. 191).

„Mit einer Eitelkeit aber, die auf einer durchgängigen Arroganz gründet, immer den absoluten Durchblick zu haben, während andere stets fehlgehen, fügt man den eigenen linken Idealen mehr Schaden zu. Dann koppelt man das Erbe der Aufklärung ab von dem, was man in einer Demokratie benötigt: Massenkompatibilität.“ (S. 94) Man muss gar nicht die Aufklärung bemühen; schon die Scholastik war mit ihrer Diskurskultur deutlich sensibler als manche „Linken“ (s. Roeck, Bernd: Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance. Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung. München: C.H.Beck 3. Aufl.2018, s. Rez. in Kulturation). „Wissensnarzissmus“, gern in bürgerlichen Familien (S. 92) und von Anhängern der „Frankfurter Schule“ vertreten, nennt der Autor diese Selbstherrlichkeit (S. 85). Ich erinnere mich an eine Briefstelle bei Nietzsche, wo er die Aussage eine Aristokratin zitiert: „Ich habe wirklich noch nie jemanden getroffen, der so wie ich immer recht hat.“ 1989/90 formulierten „orthodoxe“ Marburger Linke der Abendroth-Schule die Einsicht: Die anderen hatten nicht immer Unrecht (oder umgekehrt) (Der Trümmerhaufen als Aussichtsturm. Historische, aktuelle und perspektivische Vermessungen einer gründlich veränderten Situation. Marburg: Verlag Arbeit & Gesellschaft GmbH 1991).

„Heute sind wir alle so viele Stunden online am Tag, dass man eigentlich nicht immer alles und jedes ernst nehmen darf, was man anklickt, liket oder abonniert.“ (S. 106). Sind wirklich so viele dieser „digitalen Demenz“ anheimgefallen? (S. 106) Weil ich nicht in „sozialen Netzen“ unterwegs bin, kommt mir manches wie der Kampf gegen Windmühlen vor: Sind ÖkoLinX oder Fantifa wirklich so wichtig? Vielleicht werden Nischen zu ernst genommen, denke ich aus meiner Dorfperspektive.

DeLapuente scheut sich nicht, einige „Heilige Kühe“ des Linken Alltags-Diskurses zu schlachten. Eigenverantwortung (S. 155) aus der Diskussion um Soziales herauszuhalten ist für ihn nicht angebracht, und wenn es um Hartz IV geht, so ist Modifikation, nicht einfach Abschaffen der Weg; dann kann man auch die „Verfolgungsbetreuung“ (S. 162/163) beseitigen.

Ähnlich ist es mit dem Kapitalismus. Ulrike Hermann wird genannt (S.159), sie hat in der TAZ immer wieder Grenzen und Exzesse des heutigen (Finanz-)Kapitalismus beschrieben, aber auch gemeint: „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ (Herrmann, Ulrike: Die Krise der heutigen Ökonomie oder was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können. Frankfurt am Main; Westend Verl. 2016). Viele Bereiche können nicht dem Markt überlassen werden, aber Mut zum neu denken ist auch hier gefragt. Wenn die Linken den grundsätzlichen Kampf gegen den Markt aufgeben, dann können sie sich „vielleicht auch etwas entspannter in die Kommunalpolitik werfen, ohne gleich das große Ganze mitverändern zu wollen.“ (S. 161)

Das ist ausbaufähig: Gemeinwohlorientierte Pfade für Wohnen, Energie, Kultur, Bildung, Verkehr usf. können auf der lokalen Ebene unter Ausnutzung aller Spielräume begangen werden, auch mit Auswirkungen auf die Bundespolitik: „Das wäre ein Ansatz für einen realpolitischen Linksschwenk, der seine Ursprünge nicht verrät.“ (S. 163) Elemente von Gemeinwohlökonomie und Gemeinnutzen sind da leicht einzubauen (s. Hoffmann-Axthelm, Dieter: Lokaldemokratie und Europäisches Haus. Roadmap für eine geöffnete Republik. Bielefeld: transcript 2016, Rez. in Kulturation).

Auch wenn es um NATO und EU geht, kann man, statt einfach nach Abschaffung zu rufen, an Veränderung und Gestaltung denken (S. 213, 216). Willy Brandt wird verteidigt, selbst mit Verständnis für den Berufsverbote-Erlass (S. 177f.). Zwischen Affirmation und Negation (S. 185) ist eine Menge Zwischenraum.

Noch andere Dimensionen zeigt Herfried Münkler: Er schlägt in einem Beitrag zur Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ (2003) vor, die „Komplementarität zwischen Sozialstaat und Bürgergesellschaft nicht so sehr im Bereich der Steuerung von Wohlfahrtsarrangements, sondern vor allem in der Reproduktion soziomoralischer Ressourcen zu suchen.“ Ohne die Reproduktion soziomoralischer Ressourcen, so seine These, „würden auf Dauer auch die staatlich organisierten Formen kollektiver Risikoabsicherung und die Grundversorgung mit kollektiven Gütern erodieren und schließlich zerfallen.“ (Münkler, Herfried: Bürgergesellschaft und Sozialstaat. In: Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft. Enquete-Kommission Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements. Deutscher Bundestag (Hg.): Opladen: Leske + Budrich 2002, S. 15- 26, S. 17) Das bedeutet eine Aufwertung des sozialkulturellen Raumes, der als lebendiges und anregungsreiches sozialkulturelles Milieu verantwortlich ist für die Qualität des Miteinander und die Strukturen, mit denen die „ideelle Wertegrundlage“ des Grundgesetzes ausgestaltet wird. „Bürgerschaftliches Engagement“ ist dabei nicht der Ersatz für eine von der öffentlichen Hand vernachlässigte Infrastruktur, sondern meldet eigenständige Ansprüche der Selbstgestaltung an.

„Ohne Industrialisierung und Kapitalismus kann eine Gesellschaft, mit marxistischen Augen betrachtet, nicht in den Sozialismus abbiegen.“ (193) Das ist ein Glaubenssatz, die vor der Weltgeschichte keinen Bestand hat. Auch da kann man den Blick verändern. Zwar fällt es schwer, in historischen Zeiten längere Phasen von Lebensqualität für die große Bevölkerung in bedeutenden Teilen der Welt zu finden, aber es gibt es sie. Und im präkeramischen Neolithikum gab es Zeiten, in denen Nahrung im Überfluss vorhanden war (Iriye, Akira; Osterhammel, Jürgen (Hrsg.): Geschichte der Welt. C.H.Beck, Harvard Up. Band 1 Die Welt vor 600. Frühe Zivilisationen. Hrsg. von Hans-Joachim Gehrke. München 2017S.178, S. 182), und in solchen „prähistorischen“ Wohlstandsgesellschaften war ein Leben im Steady State möglich: Es gab keinen Zwang zum „Fortschritt“, obwohl Spezialisierungen möglich waren. Auch Wildbeuter konnten Ortsbindung entwickeln (ebd. S.127/128). Riesige Muschelhaufen als Zeugnisse langlebiger Siedlungen von Suffizienzkulturen gibt es an der Ostsee, in Ostasien, in Amerika. (ebd. S. 127, S. 181). Nach dem Rückgang der Eiszeit führten „Besitz, Kontrolle und Verteilung der neuen Rohstoffe … in Bajkalien und anderswo in Sibirien … nicht zwangsläufig zu einer gesellschaftlichen Schichtung; vielmehr lebten die Jäger-, Fischer und Sammlergemeinschaften weiterhin so wie seit Jahrtausenden.“ (ebd. S. 163) Über lange Zeiten benutzte Opferstätten (ebd. S. 204) belegen, dass dort „Opferfeste“ stattfanden, und „Opfer“ muss man gar nicht so bedeutungsvoll nehmen: Es waren „gemeinsame Ritualfeste“ und „üppige Gelage“ (ebd. S. 61, S. 62). „Party“ über mehrere Jahrtausende hinweg immer an der gleichen Stelle - man imaginiere sich das für die heutige Zeit!

Natürlich ist das nicht übertragbar, aber es ist anregend für Überlegungen in einer Zeit, in der mit den „Springquellen menschlichen Reichtums“ (wie sie der Sozialismus versprach) im Prinzip genug für alle da ist, wenn auch nicht für die Habgier Einzelner. Angesichts der Plünderung der Ressourcen durch die Exzesse der Wachstumsgesellschaften sind freilich die Chancen für die Zukunft nicht besonders gut.

Mit Russland ist der Sozialismus nicht gelungen. Deswegen ist heute ein „sozialdemokratisches Konzept des Reformismus“ angesagt, mit dem man den Kapitalismus bändigen kann. DeLapuente erinnert daran, dass „viele fundamentalistische Splittergruppen eher eine ökonomische Grundhaltung an den Tag , die sich ohne Schwierigkeiten in die neoliberale Theorie eingliedern ließe“ (S. 17). Er selbst favorisiert Anderes: „Wir müssen den Kapitalismus anpassen – das scheint mir der einzige Weg, der uns offen bleibt. Dann wird aus ihm auch so etwas Ähnliches wie ein Sozialismus – nur nicht ganz so dogmatisch vielleicht …“ (S. 196). Rot-Rot-Grün ist da eine Option. „Kreativer Sozialismus: Der Rheinische Kapitalismus wäre doch ein guter Ansatz.“ (S. 200) „Frugaler, unaufgeregter, entspannter“ (S. 203), auch bei der Verteidigung des demokratischen Rechtsstaates und des Sozialstaats, der den sozialen Frieden sichert (S. 205).

„Hätte in dieser Zeit eine Partei mal vom wirtschaftlichen Standpunkt aus die Arbeitnehmerseite vertreten, Nachfrageökonomie betrieben, sie hätte eigentlich recht ordentlich punkten müssen.“ (S. 23) „Nachfrageökonomie“ als Gegensatz zu „Angebotsökonomie“ wird nicht näher erläutert. Aber wenn bei den schönen kritischen Überlegungen von DeLapuente nicht anderes herauskommt, als eine modernisierte Sozialmarktwirtschaft nach dem Modell des Rheinischen Kapitalismus, wie Sahra Wagenknecht sie vertritt, dann kann man empfehlen, ergänzend dazu Sozioökonomie (Fischer, Andreas; Zurstrassen, Bettina (Hrsg.): Sozioökomische Bildung. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2014), ökosoziale Theorien, Gemeinwohlökonomie, Gemeinnutzen, Commons oder Ideen zur Reform der Genossenschaften zu berücksichtigen.

Konsequenter argumentiert Thomas Seibert zum Verhältnis von Ökologie und Sozialem, freilich diesbezüglich auch recht einflusslos bei der Linken: „Strategisch aber können soziale und Demokratiefragen gleich welcher Art und Dimension nur noch beantwortet werden, wenn sie als Fragen des Übergangs in eine globale Postwachstumsgesellschaft gestellt werden. Alles andere ist ‚Klassenpolitik‘ im elendsten Sinne des Wortes, d.h. in einem Sinn, der bourgeoise und proletarische Positionen nicht einmal mehr durch einen Millimeterspalt trennt.“ (Seibert, Thomas: Zur Ökologie der Existenz. Freiheit, Gleichheit, Umwelt. Hamburg: LAIKA Verlag 2017 S. 405, s. Rez. in Kulturation).

DeLapuente regt zum eigenständigen Weiterdenken an, und viel mehr kann man von einem guten Buch eigentlich nicht verlangen.

Dieter Kramer Dörscheid/Loreleykreis Kramer.doerscheid@web.de